Arme Bürger flüchten ins reiche Deutschland

Mit der Eurokriese zieht es immer mehr EU Bürger nach Deutschland. Es waren allein im Jahr 2012 rund 1,08 Millionen Menschen aus allen Weltteilen, die nach Deutschland eingewandert sind, dieses sind 13% mehr als 2011. Im gleichen Zeitraum sind natürlich auch Menschen aus Deutschland ausgewandert.

Jedoch ergibt sich dennoch eine Netto Einwanderung von rund 370.000 Menschen. Dieser Wert lag sogar um 32% höher als im Vorjahr. Gerade aus europäischen Krisenländern sind Zuwächse von rund 40% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Es handelt sich um eine Steigerung von 96.000 Menschen, die im Vergleich zum Vorjahr aus dem EU Raum eingewandert sind. Allein aus Griechenland und Italien kamen rund 80.000 Einwanderer. Somit sind die Länder Polen und Rumänien mit jeweils über 184.000 und 116.000 Einwanderern noch weit an der Spitze.

Auswirkungen auf Deutschland

Zum Großteil kommen diejenigen nach Deutschland, die in ihrer Heimat keine Perspektive haben. Dieses sind eher diejenigen, die keine gute Ausbildung haben und auf dem Arbeitsmarkt die „unteren“ Angebote bedienen müssen. Wenn diese Gruppe der Jobsuchenden überschwemmt wird, dann gibt es für die Wirtschaft natürlich keine Notwendigkeit, in diesem Bereich die Löhne zu erhöhen. Wenn es gleichzeitig an qualifizierten Facharbeitern und an studierten Menschen fehlt, dann werden hier automatisch höhere Löhne gezahlt, um die Arbeitnehmer binden zu können. Dieses kann dazu führen, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander gehen wird. Dieses sollte somit für den jungen Deutschen bedeuten, dass er alles daran setzen sollte, sich zu qualifizieren und fort zu bilden. Langfristig kann nur das der Weg zu einem sicheren Job mit guter Bezahlung sein.

Keinen Ausländerhass zeigen

Bei dem vorherigen Artikel werden natürlich Stimmen laut, dass man die Ausländer raus werfen sollte, da sie uns die Jobs weg nehmen. Es sollte jedoch bedacht werden, dass es sich oft um Jobs handelt, für die wir Deutschen uns zu gut sind. Zudem sollten wir auf niemandem Böse sein, der aus Armut dorthin zieht, wo er für sich bessere Chancen sieht. Denn wir würden uns genauso entscheiden, wenn Deutschland arm wäre und die Wirtschaft im restlichen Europa brummen würde. Diese vielen Ausländer machen nur das, was jeder machen würde. Zudem handelt es sich um viele hart arbeitende Menschen, die sich ihren Lohn verdient haben. Und natürlich sind nicht alle Ausländer unterqualifiziert. Einige von ihnen haben sehr gute Qualifikationen und werden in der deutschen Wirtschaft dringend gebraucht.

Suizid in den USA

2010 wurden in den USA über 38.000 Selbstmorde verbucht. So genau ist diese Zahl jedoch nicht, da es gerade bei Medikamenten viele Todesfälle gibt, die nicht wirklich aufgeklärt werden können. Es kann oft nicht ermittelt werden, ob die Überdosis vorsätzlich oder fahrlässig eingenommen wurde. Im Jahr 2010 starben über 38.000 Menschen an einer Überdosis, 60% davon geht auf Medikamente zurück.

Der Rest kann jedoch nicht allein auf die Droge Heroin gerechnet werden, da auch viele Todesfälle auf Alkohol zurück zu führen sind. Von den 38.000 Selbstmorden wird eine beträchtliche Zahl durch Medikamente verübt. Besonders beliebt sind Opioide, die gegen Schmerzen verschrieben werden. Diese Medikamente sind allerdings auch auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Es sollte klar sein, dass Schmerzpatienten ein sehr hohes Suizidrisiko haben. Dass sie dann ausreichend Opioide zur Hand haben macht es nur noch einfacher. Im Jahr 1999 starben etwa 4.000 Menschen an Opioiden, im Jahr 2010 sind es bereits über 16.000. Es zeichnet sich ein sehr klarer Trend ab. Aber auch Benzodiazepine und Antidepressiva werden gerne genommen und können ebenfalls schnell zum Tod führen.

Schusswaffen

In den USA ist es üblich, dass die Bürger sich bewaffnen. Es gibt Gegenden, in denen Menschen ohne Waffen als merkwürdig erscheinen. Einfach jeder hat seine Knarre. Demnach sollte es einen nicht wundern, wenn viele Suizidfälle auf Schusswaffen zurück zu führen sind. Es sind rund 50% aller Suizidfälle. Dabei bringen sich mehr Menschen mit ihren Waffen selber um als dass andere Menschen getötet werden. Es ist anzumerken, dass in den USA viele Menschen umgebracht werden. Die einfache Verfügbarkeit von Schusswaffen führt demnach zu erheblich mehr Morden und Selbstmorden. Dieses sollte der Regierung sehr zu denken geben. Jedoch entscheidet dann doch wieder das Geld, das in die Wahlkampfspenden fließt.

Soldaten Suizid

Die USA haben das Problem, dass sie ständig Krieg führen. Ist ein Krieg vorbei, dann bieten sich schon drei weitere Schauplätze an, die invasiert werden könnten. Die Soldaten befinden sich in lebensbedrohlichen Situationen, in denen jeder Tag ihr letzter sein könnte. Viele kehren mit starken psychischen Problemen heim und können sich in Behandlung begeben, wenn sie sich diese leisten können. Viele dieser Soldaten leben noch Jahre weiter, um sich erst dann umzubringen. Natürlich tut das nur der kleinste Teil der Soldaten. Im Vergleich zur restlichen Bevölkerung ist die Suizidrate jedoch höher.